Parteivorliebe
Man kann oft voraussagen, welche Partei jemand wählen wird. Unsere Forschung zeigt ein paar Trends zwischen Wähler und ihrem Bundesland, Einkommen, Alter und Geschlecht.
Bundesland
Der bedeutendste Faktor, der zwischen den Parteien unterscheidet, ist die ehemaligere Ost-West Grenze. Im Allgemein haben die SPD, die FDP und die Grünen mehre Unterstützung in Westdeutschland während die Linke mehre in Ostdeutschland hat. Die CDU/CSU ist durchweg Deutschland einheitlicher als die andere Parteien, aber sie ist konzentrierter im Bayern. Im Gegensatz ist es schwierig, der AfD ein geographischer Trend zuzuschreiben.
Obwohl relativ Unterstützung jederer Partei anders in jedem Bundesland ist, ist die CDU/CSU noch stärker als andere Parteien im fast allem Deutschland. Die SPD folgt die CDU/CSU in Beliebheit, und die Beliebheit von der Linke und der Grünen variiert von Bundesland zu Bundesland.
Einkommen
Wenn man Einkommen und Parteivorliebe vergleicht, kann man noch mehr lernen. Meistens Leute, die mehr als 3000€ pro Monat verdient, wählen für die CDU. Trotzdem wählen die reichste Leute für die FDP: das monatliches Medianeinkommen ist 3400€. Interessanterweise haben die nichtwählende Leute mit 2050€ das kleinste Einkommen, deshalb ist eine besondere wichtig Gruppe, die viel Hilfe bekommen könnte, wählt nicht. Im Gegensatz zu anderen Parteien wählt alle Einkommensniveaus mit der gleichen Häufigkeit für die AfD.
| Quelle: www.spiegel.de, 2017 |
Alter
Jüngerere Leute wählen öfter als andere Altergruppe für die Grünen, da die durchschnittliche Alter für sie ist 48,1. Mehre Rentner wählen für die SPD als andere Parteien.
Geschlecht
Mehr Frauen als Männer wählen für die Grünen: 60% der Wähler sind weiblich. Dagegen hat die FDP 60% männliche Wähler, und die AfD-Anhängerschaft ist 69% männlich. Die andere Parteien haben fast ausgewogende Wähler.
Die generelle Trends in der Wahlbeteiligung:
Geschlecht
Seit der ersten Bundestagswahl ist immer die Beteiligung des Männerns höher als bei Frauen. Trotzdem wird der Unterschied dazwischen immer näher. Die Wahl 2005 zeigt die fast dasselbe Beteiligung zwischen den Geschlechtern. Die letzte Wahl stellt noch den engen Zusammenhang dar, dennoch ist Wahlbeteiligung insgesamt gesunken.
Alt
In der Tat haben ältere Wähler immer öfter als jüngere Wähler ausgewählt. Trotzdem sinkt Jahre nach Jahren die generelle Wahlbeteiligungen. In Deutschland muss eine Wählerin oder Wähler mindesten 18 Jahre alt sein. Im Vergleich mit anderen Altersgruppen stimmen 18- bis 21-Jährigen und 21- bis 25-Jährigen nicht so viel.
Bundesland
Wenn Daten von Bundesländer der Wahlbeteiligung anaylisiert wird, wird es klar, dass die drei Bundesländer, die die wenigste Bürger gewählt haben, im ehemaligen Ostdeutschland stand. Bei der Wahlbeteiligung war in der 2013 Bundestagswahl 71,5 Prozent während nur 2009 Bundestagswahl niederiger war. Baden-Württemberg war am höchsten mit 74,3 Prozent.
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