Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)

Kurze Geschichte

Die SPD ist die älteste Partei Deutschlands. Sie war als der “Allgemeine Deutsche Arbeiterverein” im Jahr 1863 gegründet worden, und später wurde die Partei nach dem revolutionären Marxismus ausgerichtet. Die SPD spielte eine Rolle in der Regierung der Weimarer Republik, und existierte in der DDR und BRD.

Parteiprogramm

  • ES IST ZEIT FÜR MEHR GERECHTIGKEIT: ZUKUNFT SICHERN, EUROPA STÄRKEN.
  • Es soll einfacher für Familien sein, ihre berufliche und familiäre Aufgabe aufzuteilen.
    • 300 Euro pro Monat für Familiengeld einführen
    • in Bildung und Betreuung am Nachmittag investieren und einen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung von Kita- und Grundschulkindern einführen
    • Bildung wird gebührenfrei
  • Es ist Zeit für moderne Ausbildung
    • Das Bundesausbildungsförderungsgesetz – das BAföG – ist neben der Gebührenfreiheit das wichtigste Instrument für mehr Chancengleichheit in der Bildung. - das BAföG, wenn es nötig ist, erhöhen
  • Es ist Zeit für sichere Arbeit
    • die Agentur für Arbeit zu einer Agentur für Arbeit und Weiterbildung ausbauen
    • für Arbeitslose das neue Arbeitslosengeld Q einführen
  • Es ist Zeit für eine starke Wirtschaft und Innovationen
    • Damit es in Zukunft genügend Fachkräfte gibt, werden Bildung und Ausbildung gebührenfrei
  • Es ist Zeit für eine gerechte und gute Gesundheitsversorgung
    • Die Bürgerversicherung einführen - eine Versicherung für alle
  • Es ist Zeit für eine gute und verlässliche Rente
    • “Mit einem garantierten Rentenniveau von 48 Prozent bei einer Beitragssatzbegrenzung von 22 Prozent schaffen wir mehr Generationengerechtigkeit. Um das zu schaffen, werden wir in einer Übergangszeit mehr Geld aus dem Steueraufkommen in die Rente geben, damit die Beitragszahler nicht zusätzlich belastet werden.”
    • weitere Erhöhung des Renteneintrittsalters ablehnen
  • Es ist Zeit für gerechte Steuern und Abgaben
    • “Mit dem neuen Kinderbonus wird jedem Elternteil pro Kind 150 Euro als Abzug von der Steuerlast gewährt – also von dem Betrag, der letztlich ans Finanzamt gezahlt wird.”
    • “Den Solidaritätszuschlag schaffen wir für die unteren und mittleren Einkommen ab dem Jahr 2020 ab. Wer bis zu 52.000 Euro (Single) beziehungsweise bis zu 104.000 Euro (Ehepaare) zu versteuerndes Einkommen zur Verfügung hat, muss künftig keinen Solidaritätszuschlag mehr zahlen. Zusätzliche Entlastung erreichen wir dadurch, dass Arbeitnehmer und Arbeitgeber in Zukunft wieder die gleichen Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung zahlen (Parität). Das entlastet Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer um fünf Milliarden Euro pro Jahr. Bezieher geringer Einkommen entlasten wir bei den Sozialabgaben, ohne die Leistungen zu mindern.”
  • “Darüber hinaus wird die SPD die Einkommensteuer gerechter machen. Der aktuelle Spitzensteuersatz in Höhe von 42 Prozent setzt künftig erst ab 60.000 Euro zu versteuerndem Einkommen an. Dies entlastet Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer um zusätzlich fast zwei Milliarden Euro. Um dies zu finanzieren, werden wir den Spitzensteuersatz auf 45 Prozent anheben, der dann ab 76.200 Euro zu versteuerndem Einkommen für Singles und 152.400 Euro für Ehepaare fällig wird.”
  • “Steuerhinterziehung ist kriminell. Es kann nicht sein, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und die allermeisten Unternehmen ehrlich ihre Steuern zahlen und andere ihre Steuern klein rechnen oder gar hinterziehen. Das verursacht Schäden in Milliardenhöhe für unsere Gesellschaft. Steuerbetrug, Steuervermeidung und Geldwäsche wird die SPD hart bekämpfen.”


  • Es ist Zeit für eine offene und moderne Gesellschaft
    • “Für mehr Gerechtigkeit werden wir auch die Frauenquote weiter steigern und ihren Geltungsbereich auf alle Unternehmen, auf Körperschaften des öffentlichen Rechts wie die Sozialversicherungen und auf alle Gremien wie Vorstände und Aufsichtsräte ausdehnen. Führungsgremien sollen jeweils zu 50 Prozent mit Frauen und Männern besetzt sein.”
    • “Für uns ist Familie dort, wo Menschen dauerhaft Verantwortung füreinander übernehmen. Das entspricht der heutigen Zeit – und entspricht unseren Werten. Dazu gehört die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare – das haben wir bereits vor der Bundestagswahl durchgesetzt. Ehe für alle schließt das volle Adoptionsrecht mit ein.”
  • Es ist Zeit für ein besseres Europa-Sozialer und Demokratischer
    • “Europa ist auf Dauer nur dann erfolgreich, wenn es gerecht zugeht: wenn überall faire Löhne gezahlt werden, wenn wir dafür sorgen, dass jeder vom Fortschritt profitiert und wenn jedes Mitgliedsland Verantwortung für Flüchtlinge übernimmt. Wir werden für Steuergerechtigkeit sorgen. Unternehmen sollen dort Steuern bezahlen, wo sie ihre Gewinne erwirtschaften und nicht da, wo es für sie am günstigsten ist. Damit nicht weiter jeder Bäcker bei uns mehr Steuern zahlt als manch internationaler Großkonzern.”
  • “Unser Ziel ist es, die wirtschaftlichen Entwicklungen der Mitgliedstaaten Europas besser aufeinander abzustimmen. Dafür brauchen wir eine bessere und wirksamere Integration der Wirtschaftspolitik – perspektivisch mit der Einrichtung einer Wirtschaftsregierung für den Euro-Raum.”


  • “Wir brauchen Europa als Friedens-Macht. Ein Europa, das auf Abrüstung, Entspannung und auf die friedliche Lösung von Konflikten setzt. Ein Europa, das Hunger und Armut in der Welt bekämpft und für gerechte Entwicklung und Menschenrechte weltweit eintritt. So sichern wir auch den Frieden bei uns. Wir setzen uns für den Aufbau eines europäischen zivilen Friedenskorps ein. Gemeinsam mit den EU-Mitgliedern, die unsere Ziele bereits heute teilen, wollen wir uns auch über die Gründung einer Europäischen Verteidigungsunion verständigen. “

Wichtige Leute & Koalitionen


Die SPD wurde ursprünglich unter dem Namen “Allgemeiner Deutscher Arbeitsverein” 1863 gegründet. Heutiger Parteivorsitzender ist Martin Schulz, der sich zur momentanen Wahl für das Amt des Kanzlers hat aufstellen lassen. Der letzte Kanzler, den die SPD gestellt hat, war Gerhard Schröder, welcher das Amt von 1998-2005 inne hatte. Die SPD koaliert normalerweise mit Parteien des linken Spektrums, wie die Grünen oder die Linke. Allerdings regierten sie von 2005-2009 und von 2013 bis heute gemeinsam mit der CDU/CSU in der sogenannten „Großen Koalition“.

Sozial Medien



Der SPD ziele die Deutschen jugendlich an. Die Jugendlich Gruppe heißt JUSOS und sie sind die Jungsozialistinnen und Jungsozialisten in der SPD. Der SPD will, dass die Jugendlich aktiv und beteiligt ist. Ihre große Kampagne heißt #gereschtist. Sie haben ein besonders Instagram, Twitter, und Facebook für JUSOS. Es gibt viele Fotos mit jungend Menschen und bund Text. Die Jusos haben für viele deutsche Städte verschiedene Facebook-Seiten. Die  Jusos haben auch eine Webseite mit vielen Informationen über Aktivitäten und herunterlandbaren Materialien. Die Sozialen Medien sehen nicht politisch aus. Twitter ist am aktivsten bei den normalen sozialen Medien. Facebook ist am wenigsten aktiv, aber es hat wichtige Informationen über die SPD. Alle Sozial Media Seiten haben tausende von Abonnenten. Im Allgemeinen ist der SPD auf Sozial Media aktiv, und sie verstehen die große  Bedeutung der jungen Wähler.



   



Ort: Ebertplatz




Ort: Delbrücker Hauptstraße



Ort: Bergisch Gladbacher Straße

Diese Bilder sind Bespiele für SPD-Plakate. Die SPD-Partei benutzt oft rot in ihren Anzeigen, die oben zu sehen sind.
Landkarte den Plakate der SPD



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